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Die Schöne und der Schmied  

Die Schöne und der Schmied

Märchen nach Motiven einer Novelle von Nikolái W. Gogol

Für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene

Das Dorf Dikanka ist im eiskalten russischen Winter von seinen Bewohnern verlassen. Sie kehren erst mit dem Frühjahr zurück. Nur Wakula, der Dorfschmied, hat es warm an seinem großen Ofen und denkt deshalb nicht daran, den Winter in der Stadt zu verbringen. In seiner Schmiede haust sein Freund, ein Feuerteufel, der den Ofen heizt und Wakula bei der Arbeit hilft.

Bevor das Dorf gänzlich leer ist, haben beide einen letzten Auftrag zu erledigen. Das Pferd des reichen Kosaken Tschub muss vor der Reise noch beschlagen werden. Aber statt Hufeisen schmiedet Wakula Geschenke für Oxana, die schöne Tochter des Kosaken, in die er sich verliebt hat. Vater und Tochter sind verärgert. Sie wollen endlich abfahren. Schließlich fliegt der Teufel mit Wakula nach Petersburg, um Oxana ein ganz besonderes Geschenk zu bereiten.

Die Schöne und der Schmied ist ein romantisch-phantastisches Puppenspiel voller Humor, Liebe, Licht und Kohlenstaub. Marc Schnittger spielt mit Hand- und Stockpuppen auf mehreren Ebenen hinter drei Paravents.

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Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Kiel, das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und den Fonds Darstellende Künste e.V. aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien.

2001 | Alle Rechte vorbehalten

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Die Schöne und der Schmied    

Pressestimmen

Das geheimnisvolle, weiße Bühnenbild, die liebevoll gestalteten Figuren und das Stimmenspiel von Marc Schnittger ließen die verträumte Welt des russischen Märchens lebhaft entstehen. Die Poesie begeisterte sowohl Kinder als auch Erwachsene. Das Stück war ein richtiger »Seelenwärmer« im Stadttheater – perfekt an einem dunklen und kalten Freitagnachmittag im Dezember.
Landsberger Tageszeitung

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Feuer und Eis

Eine Inszenierung, die den Zuschauer in die verträumte Einsamkeit des russischen Winters entführt und die ihren Erfolg dem Zauber von Spiel und Atmosphäre verdankt. Marc Schnittger überrascht sein Publikum mit außerordentlicher Poesie und liebevollen Details, die hohe künstlerische Qualität belegen.
Die Rheinpfalz

Hartschaum und Holz, quicklebendig

Die Szenerie schafft verschiedene Perspektiven von großer Weite oder unmittelbarer Intimität, zwischen denen der Puppenspieler Marc Schnittger geschickt hin und her wechselt, um ein versponnenes, kindgerechtes Märchen um Liebe und Freundschaft zu erzählen. Der Teufel, ein knallrotes Temperamentsbündel, ist keine diabolische Höllenbrut, sondern ein kindlich emotionaler Charakter, den Marc Schnittger mit vorlautem Mund ausstattet und so zum Liebling des Premierenpublikums macht. Die eingespielte Akkordeonmusik von Anna Hüdepohl, mal zögerlich, mal ausgelassen, unterstreicht noch die stimmungsvolle Atmosphäre dieser leisen Inszenierung.
Kieler Nachrichten

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Inszenierungsstab

Regie | Dramaturgie: Marc Lowitz
Text | Spiel | Bühne | Puppen: Marc Schnittger
Bühnenbau: Arne Bustorff
Musik: Anna Hüdepohl
Kostüm: Claudia Bornscheuer

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Marc Schnittger