Gästebuch

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Sabine: > 22. Januar 2017

Vielen Dank an Marc Schnittger und das ganze Team, welches hinter der märchenhaften Aufführung von "Die Schöne und der Schmied" stehen. Ihr habt ich verzaubert.
Das bewegliche, romantische, z.T. verzerrte Bühnenbild, die Puppen in verschiedene Größen, der Spieler in Kostüm, die vielen kleinen feinen Details, die Geräusche, Bewegungen, der Lichtgang durch die Petersburg, eine positiver Teufel...
Ich kann diese Aufführung nur jedem empfehlen, der gerne zusehen mag beim Puppenspiel.

Michael: > 12. September 2016

ich war total beeindruckt. Super!

Maria Barthels: > 30. Oktober 2012

Absolut fantastisch - ich war total beeindruckt. Tiefsinnig - gnadenlos ehrlich - witzig. Man vergisst fast, dass die Charaktere zum größten Teil Puppen sind. Und das ganze war mit soviel Intention und Begeisterung dargestellt. Ich bin ein neuer Fan ;-)

F. und R. Neidhardt, Fürth: > 8. April 2012

Wir freuen uns schon alle auf die „LIFE.stories II“.

Chr. Meister, Bottrop: > 8. April 2012

Phantastisch, grandios, umwerfend! Weiter so!

U. Nickel, Hamburg: > 8. April 2012

Hallo Ihr Puppenspieler, ich war total begeistert von den „LIFE.stories“! sowohl den Puppen selbst (der Taxifahrer - genial!!), solche wundervollen Figuren als auch Texte habe ich noch nie gesehen, und ich habe ein paar Ideen, was man noch als Puppentheater auf die Bühne bringen könnte. Wie wär‘s denn mal mit einer Persiflage auf die vielen „Lebenshilfe“-Serien im TV? „Einsatz in 4 Wänden“ mit Tine Wittler, die vielen Koch- und Abnehm-Shows oder die Talentshows? Die Tine Wittler-Figur müsste rund und bunt wie eine Pralinenschachtel mit Pril-Blümchen-Kleid sein, und bei der Familie stelle ich mir vor, dass diese die „neue“ Wohnung ganz schrecklich findet, dies aber leider nicht sagen kann, weil ja das Fernsehen dabei ist („Mama, ich mag mein neues Zimmer nicht“ – „Scht! Das möchten die Leute jetzt aber gar nicht hören!“). Auch die Auswanderungssendungen bieten sich an, die „Einwanderer“ verstehen die Sprache nicht und wollen nur deutsches Essen, der mühevoll (inkl. Quarantäne) nachgereiste Hund nimmt sofort seine Sachen auf einen Stock und trampt zurück nach Deutschland, oder die mühsam mit Karotten und Äpfeln schlank gewordenen Leute nehmen durch die Schlemmer-Koch-Show ganz schnell wieder zu…

Anonymous: > 9. März 2012

Straubing – Das ist so einer der seltenen kostbaren Abende, an dem Theater all seine
Magie entfaltet und auf ein Publikum trifft, bereit, sich bedingungslos verzaubern zu
lassen. Und dann passiert‘s. Marc Schnittgers sumpfblütenartig irrlichterndes
Theaterprojekt „Der Garten der Lüste“ schlägt die Zuschauer in seinen Bann. Die skurrile
Performance aus konzentriertem Schauspiel, lebensgroßen Klappmaulpuppen und
mystischen Klangwelten, zweifellos einer der Höhepunkte des Figurentheaterfestivals,
wurde am Sonntagabend im Stadttheater begeistert bejubelt. Und das zu Recht.

Anonymous: > 9. März 2012

Augsburg – Reingefallen! Im „Garten der Lüste“ von Marc Schnittger wartet zum
Abschluss des klapps-Festivals kein erotisches Knistern. Vielmehr werden die
vergnügungssüchtigen Touristen im Herzen der Wildnis radikal auf sich selbst
zurückgeworfen. Auf einmal werden alle ganz anders ...
Marc Schnittger spielt mit lebensgroßen (Halb)-Figuren. Eine gestaffelte Kulisse aus
olivgrünen Tarnnetzen erlaubt ihm Auftritte von allen Seiten. Wer hier alles ankommt:
der kernige Kriegsveteran, der blasierte Snob und seine verzogene Göre, die flotte
Reporterin, der vergeistigte Eremit und der stinkreiche Pate.
Indem sie allmählich ihrer wahren Situation bewusst werden, fallen die Masken,
verändern sich die Rollen: Die Spaßgesellschaft erblickt ihre eigenen Abgründe, die
scheinbar gezähmte Natur wird zum gruseligen Ambiente tiefer Ängste. Eine dichte,
packende Inszenierung.

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Marc Schnittger